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 Muskats Lyrik

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Muskatstern
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FelsClan
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BeitragThema: Muskats Lyrik   Di Nov 15, 2011 4:59 am

Was hilft gegen ein gebrochenes Herz? Jede Salbe brennt noch mehr und jedes Pflaster reißt. Nichts Hilft, nicht einmal Schokolade kann die Lücke füllen. Du fehlst mir, ich kann es dir nicht sagen, ich kann mir nur beklagen über die Hoffnungen die ich mir machte. Alle Erwartungen zunichte gemacht, alles kaputt. Eine Welt im Scherbenhaufen. Jeder der mir helfen will, Schneidet sich nur an den scharfen Ecken, die der Riss verursacht hat. Wie wir gelacht haben, wie unbeschwert, aber alles umsonst. Hätte ich gar nicht erst angefangen dich zu lieben! Ich hätte zwar nie dieses wundervolle Gefühl erlebt, aber ich hätte dafür auch nie so Leiden müssen. Irgendwann erfahre ich sowieso davon und es ist vorbei. Du zeigst mir, dass ich nichts Wichtiges für dich bin. Nur eine Freundin, sonst nichts. Mach mal reinen Tisch, deck deine Karten auf und riskiere etwas. Dann hast du wenigstens noch eine Chance, aber wenn du sie zugedeckt lässt, hast du sowieso verloren. Die schönen Zeiten sind vorbei, denn wer mir das Herz bricht, kann keinen Weg mehr zurück finden. Denn dort wo jetzt der Spalt ist, war die Tür, durch die du in mein Herz kamst. Kannst du mir nicht endlich alles erklären, mit mir reden. Ich habe keine Lust zu warten, während du immer „gleich“ sagst. Ich stehe da, es fängt an zu regnen. Nur nicht über dir, weil du einen Regenschirm hast. Aber anstatt mich darunter zulassen redest du nur munter weiter, egal wie ich mich danach fühle. Die Dunkelheit bricht ein, ich warte immer noch. Doch noch immer hast du keine Zeit für mich. Die Blätter färben sich bunt und fallen langsam von den Bäumen. Du bist immer noch an deinem Standort, doch ich habe mich ein Stück entfernt. Tag und Nacht sind vergangen, die erste Schneeflocke fällt auf meine Nasenspitze. Meine Haare sind voll mit Schneekristallen, doch du hast Mütze und Schal angezogen. Ich warte immer noch, in meiner kurzen Sommerkleidung, weil ich denke, dass es sich lohnt, auf so jemanden zu warten. Während der Schnee mir schon bis zu den Knien steht, trinkst du mit deinem Freund eine heiße Schokolade und wärmst dir die Hände an einem Lagerfeuer. Noch immer stehst du da und lachst mit deinem Freund. Der Schnee beginnt zu schmelzen, die Vögel beginnen zu nisten. Ich sehe das alles nicht, weil ich nur Augen für dich habe. Alles ist mir egal, ich warte nur auf dich. Wieder drehst du dich um, lächelst. „Endlich!“, denke ich, „endlich gehen wir!“ Aber du sagst nur: „Ich komm gleich!“ und drehst dich um zu deinem Freund. Du vertröstest mich immer wieder, du stehst immer noch da, selbst als Mädchen in Bikinis an uns vorbeirennen. Du lachst nur immer wieder, mit deinen vielen Freunden, und ich stehe immer noch da, wie angewurzelt. Noch immer habe ich dich nicht aufgegeben. Wieder färben sich die Blätter. Plötzlich merke ich, dass du nie kommen wirst. Ich drehe mich um und laufe davon. Plötzlich rennst du mir hinterher und hältst mich fest, du willst wissen, warum ich gehe. Ich antworte nicht, innerlich gebe ich mir eine Ohrfeige, aber ich sage stumm: „Du hast zu lange gewartet.“ Und obwohl ich es nicht laut gesagt habe, hast du es trotzdem gehört. Du dachtest immer, ich wäre ein Gegenstand, der dein Zimmer ziert, den man einfach so bei Seite stellen kann. Und wenn du mal Zeit hast wirfst du einen Blick auf mich. Ich reiße mich los und laufe davon, der ununterbrochen fallende Schnee deckt meine Fußspuren zu und du stehst da und weinst. Doch der Wind flüstert immer wieder: „Zu spät- zu spät!“


Zuletzt von Muskatstern am Mo Apr 30, 2012 2:09 am bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Honigfluss

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MeeresClan
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Nov 15, 2011 5:30 am

WOW!!!! Das ist echt toll geworden, aber auch sehr traurig. Bitte schreib noch sowas! Du kannst das echt gut.
Lg Honigpote cherry
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Muskatstern
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BeitragThema: Schwarze Wellen   Di Nov 15, 2011 5:53 am

SCHWARZE WELLEN

Eine schwarze Welle die einen überschwappt. Frostig. Kalt. Man möchte vor ihr weglaufen, aber sie verschlingt einen ganz einfach. Angewurzelt, und unfähig ist man, etwas zu tun. Ich stehe an der Straßenecke und weine. Die Leute laufen an mir vorbei, die Hektik ist ihnen anzusehen. Niemand beachtet mich, ich weine immer stärker. Es ist gut dass sie mich in Ruhe lassen, niemand soll mich stören. Die Laternen sind an und die einzige Lichtquelle. Als ich mein Gesicht in einer Pfütze sehe, erkenne ich mich nicht wieder. Die Augen gerötet, die Backen glühend. Die Wangen ganz verklebt, auch als ich darüber wische noch. Der Himmel ist dunkelblau, der Mond scheint hell. Der Schnee liegt auf den Straßen und alle Menschen tragen Handschuhe. Nur ich nicht. Meine dünne Jacke hängt nass an mir herunter wie ein Lumpen, meine Turnschuhe sind nass, sodass meine Füße in einer Pfütze gefangen sind. Die Leute eilen hektisch an mir vorbei mit großen Tüten und Geschenke Kartons. Nur ich nicht. Ich habe keine Geschenke. Ich brauche keine. Wem soll ich sie denn schenken? Meinem toten Vater, meinem davongelaufenen Bruder oder meine todkranken Mutter? Ich habe Angst. Noch mehr Angst macht mir der Gedanke vorm Weisen Haus. Das letzte bisschen Hoffnung weicht aus meinem Körper und macht der nackten Angs Platz. Ich stehe da und wische mir übers Gesicht. Hartnäckig kleben Rotz und Tränen darin, die Schneeflocken hängen in meinen Haaren. Eine Schneeflocke an meiner Wimper nimmt mir die Sicht. Ich blinzle. Alles ist dunkel. Hat mich die schwarze Welle eingeholt? Hat sie mich verschluckt? Ich reibe meine Augen, die Schneeflocke schmilzt. Die Straßen sind matschig und grau. Das erste was ich sehe. Dann die Häuser. Allesamt mit Schneematsch bespritzt und von den Jahren geprägt. Nur die Schaufenster sind hell erleuchtet. Wie sehr ich mir wünsche, nur eins von diesen glitzernden Süßigkeiten zu besitzen. Doch ich kann nicht. Ich kann mich noch immer nicht bewegen. Die Tränen fließen immer noch ununterbrochen. Plötzlich greift eine kleine Hand nach meiner. Sie ist warm und weich. Gleich muss ich noch mehr weinen und nehme den kleinen Jungen in den Arm. Ich schluchze. Mein Bruder auch. Ich flüstere seinen Namen in seine blonden Haare. „Oh Sammy“, murmle ich immer wieder und die Angst weicht glühender Liebe. Ich lege meinen Arm um ihn, seine Wangen glühen und sind verklebt. Wie meine. Wir laufen zum Krankenhaus. Hand in Hand. Eine nette Frau zeigt uns den Weg zum Zimmer, den wir schon längst kennen. Als wir eintreten, sitzt meine Mutter aufrecht da. Ihre Augen glänzen und als ich ihre Grübchen sehe, wird mir warm ums Herz. Neben ihrem Bett steht ein Tannenbaum, geschmückt mit Karamell und Zuckerstangen. Sammy und ich stürzen uns mit leuchtenden Augen erst auf unsere Mama, dann auf den Baum. Wir singen zusammen, essen zusammen und packen die Geschenke aus. Und danach- nach etlichen Wochen der Angst, gehen wir nach Hause. Gemeinsam. Als Familie.
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Honigfluss

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MeeresClan
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Nov 15, 2011 5:58 am

Wow. Das ist wieder superdupertoll geworden. Ich will weiterlesen. Bitte schreib noch mehr Geschichten dieser Art. Es ist sospannend, traurig und emotionsvoll. Wunderschön!
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Muskatstern
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Nov 15, 2011 6:03 am

Dankeschön, ich mach mich gleich an die arbeit (:
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Eulenfell

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EfeuClan
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BeitragThema: Wenn schnee fehlt und der frost die wege säumt   Di Nov 15, 2011 6:59 am

Hey, muskat dass ist wirklich traurig und super spannend. albino
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Muskatstern
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Mi Nov 16, 2011 4:00 am

Dankeeee tongue sunny cheers flower
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Mi Nov 16, 2011 4:23 am

Mein kleines Herz fängt freudig an zu schlagen. Ich hatte es ihm doch verboten, doch nichts kann es daran hindern. Du stehst vor mir und schaust mich an- mit deinen Haselnussbraunen Augen. Ich könnte mich Stunden darin verlieren. Und deine Haare, so perfekt. Meine Muskeln spannen sich an und mein Herz macht einen Satz, jeder Schritt den du auf mich zutrittst ist ein Hüpfer meines Herzens. Du legst deine Hand auf meine Schulter, die Berührung brennt wie Feuer. Wie ein Blitz der mich trifft und meinen Körper beben lässt. Deine Augen sehen mich an und ich muss hineinschauen. Ich will mich abwenden, aber dein Blick hält mich fest. Ich will gehen, sofort, damit du nicht glaubst, dass ich dich noch mag, nach allem was vorgefallen ist. Aber das wäre eine Lüge. Meine Liebe zu dir brennt immer noch mit der Kraft von tausend Sonnen. Oder wie man das sagt. Mein Gehirn befiehlt mir, deine Hand abzuschütteln, aber mein Arm bleibt regungslos. Ich spüre, wie in mir mein Herz und mein Gehirn kämpfen, doch ich weiß schon wer gewinnen wird. Mein Herz sollte nicht so flattern, wie ein Vogel, der in einem Käfig gefangen sitzt. Doch ich kann nichts dafür, alle zerbrochenen Teile fügen sich blitzschnell wieder zusammen, mein Herz wird groß und glühend und verlangt nach deiner Nähe. Noch ein Schritt. Wir stehen uns gegenüber, ich mache automatisch einen Schritt zurück, doch du rückst auf. Der Schulgang ist leer, niemand ist da. Stille. Nur dein Atem den ich hören kann, und das klopfen meines Herzens. Ein weiterer Schritt. Die kalte Wand berührt meinen Rücken. Ich sehe zu dir auf, und ich bin sicher, du kannst mein Herz klopfen hören. Aber das kannst du nicht. Du siehst mich ganz ruhig an, du nimmst die Hand von meinem Arm. Die Stelle brennt wie Feuer, aber es ist angenehm. Du stützt sich mit einer Hand an der Wand ab, du kommst mir immer näher. Ich sollte mich wegducken und davonlaufen, nicht wahr? Aber das tue ich nicht. Dein Gesicht kommt meinem näher, mein Gehirn schreit, doch mein Herz pocht wie wild, sodass ich mein Gehirn nicht verstehen kann. Sowieso setzt es aus. Genau jetzt. Als deine Lippen auf meine treffen, während deine eine Hand dich stützt, und die andere mit meinen Haaren spielt. Unglaublich. Du machst einen Schritt zurück, doch nur um Luft zu holen. Dann spüre ich deine Lippen schon wieder. Mein Gehirn ist vollkommen verschwunden, nur mein Herz springt immer wieder auf. Deine Lippen sind weich und warm. Nach einer gefühlten halben Stunde löst du dich von mir, deine Wangen sind gerötet. Ich sehe dich an, du grinst schief. Mit einem „warte“ verschwindest du im Klo, ich laufe in die Mädchen Toilette. Als ich in den Spiegel schaue sehe ich ein Mädchen. Ihre Wangen glühen, ihre Haare sind zerzaust und eine Locke hat sich aus ihrem Zopf gelöst. Ich lächle. Das Mädchen lächelt zurück. Ich steckte mir die Haare wieder hoch und blicke in den Spiegel. Das Mädchen hört nicht mehr auf zu lächeln. Ich trete wieder nach draußen und lehne mich wieder gegen die Wand. Du kommst auf mich zu und sofort merke ich, wie mein Herz dir entgegenfliegt. Dein Mund berührt meinen so sanft, dass ich glaubte, in Ohnmacht zu fallen. Ich löste mich von dir und mustere dich. Ich streiche dir die Haare aus dem Gesicht, nur um danach noch mehr in deinen wundervollen küssen zu versinken.
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MeeresClan
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Mi Nov 16, 2011 4:32 am

SÜÜÜÜÜÜßßßßßßß! *grins* Echt schön geschrieben. Bitte schreib noch sowas. Hast du das erfunden oder ist das wahr?
Lg Honig :D I love you
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Mi Nov 16, 2011 4:35 am

Wer weiß .... ;D
Klar mach ich nochmal sowas, das macht mir echt Spaß. . (: I love you
Und danke dass du immer deine Meinung dazu schreibst, ich möchte ja auch wissen was die anderen davon halten ^^ :*
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Do Nov 17, 2011 2:38 am

TRÄNEN AUS STEIN

Ich sitze da und weine. Jede einzelne Träne weine ich wegen dir. Obwohl ich weiß, dass du es nicht wert bist. Deine Freunde hassen mich, weil du mich hasst. Alles war gespielt. Keine Liebe, keine Freundschaft, nichts nur der Drang, vor deinen Freunden gut da zu stehen. Wieso habe ich mich mit dir eingelassen? Alles war umsonst, ich hätte einem Jungen gehören können, der mich wirklich liebte. Aber das ist dir egal. Es ist dir egal, dass ich jetzt in meinem Bett liege und weine. Es ist dir egal, dass mein Herz nicht mehr ganz ist. Es ist dir alles Scheißegal. Meine Seele gefangen, mein Geist nicht mehr frei. Die Stimmung für die nächsten Wochen: Mies. Ich werde um dich trauern, auch wenn ich es nicht will. Alle sagten ich sollte mit dir reden. Aber nein, es hätte eh nichts gebracht. Du gehst so oder so als Sieger aus der Sache raus und ich bin die kleine mit gebrochenem Herzen. Schon viele habe ich geliebt, aber nie so wie dich. Tränen habe ich geweint, aber keine Träne war nur halb so groß wie die, die ich um dich weine. Es ist vorbei. Nicht jetzt, sondern morgen. Ich weiß es schon jetzt, und deshalb fange ich schon jetzt mit dem weinen an. Dann kann ich schneller wieder fröhlich sein. Deinetwegen werde ich nicht mehr so schnell lieben können. Vergessen auch nicht. Mein Charakter wird sich verändern und darunter werden meine Freunde leiden. Aber das ist dir egal. Ich werde auf nichts mehr Lust haben und alle von mir stoßen, aber das ist dir egal. Alles ist dir egal. Schon von anfang an. Aber es ist Schluss. Ein Sturm bricht an, mit sich trägt er Sorgen und Schmerz. Kein Regen, der der Saat gut tut, sondern Hagel, der alles vernichtet. Keine Schmetterlinge mehr im Bauch, nur große Schwere Klumpen aus Blei und Fels. Alle Tränen werden geweint sein und trotzdem werde ich dich nie vergessen. Die Pläne die ich gemacht habe, alle zu nichte gemacht. Alles futsch. Aber es ist dir egal. Ich möchte gar nicht wissen, was du in der zwischenzeit tust. Du redest mit deinen Freunden, wie dumm ich doch war und wirst lachen, dass du mich 4 Monate so verarschen konntest. Das wirst du doch tun oder? Aber noch ist es nicht zu spät, noch gibt es noch Hoffnung. War die ganze Liebe nur gespielt, war es nur Freundschaft? Rede mit mir, dann gibt es noch eine Chance. Sag es mir!
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Eulenfell

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EfeuClan
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BeitragThema: wenn der schnee schon fählt und der frost die wege säumt...   Do Nov 17, 2011 4:14 am

dass ist so toll ich will mehr. (; study
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Honigfluss

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MeeresClan
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Do Nov 17, 2011 7:50 am

Und wie immer stell ich mir die Frage: Wahrheit oder Fantasie?
Aber du musst es mir nicht sagen!
Eines weiß ich... nein zwei Dinge weiß ich:
Ich will mehr lesen!
und
Das ist dir weider einmal supergut gelungen!
Lg Honig study
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Waldlicht

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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Dez 20, 2011 3:50 am

Ich kann Honig nur Recht geben. Allerdings finde ich, dass die Überschrift passt nicht ganz, also, das Thema, aber mir kanns egal sein, es kommt auf den inhalt an!
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Muskatstern
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Dez 20, 2011 6:36 am

Eig. Wollte ich ja nur das eine reinstellen, aber daraus wurden immer mehr.. :3
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Di Dez 20, 2011 6:51 am

Ich weiß, was du meinst, kann ich vollkommen verstehen. Na ja, es ist egal, der Inhalt ist wichtig, die Überschrift...wen interessiert die schon? Okay, mich ein bisschen, aber ich zähle nicht^^
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BeitragThema: Der letzte Hoffnungsschimmer   Do Dez 22, 2011 10:05 pm

Ich dachte ich hätte dich gefunden… Den einen! Doch du lässt mich wieder zweifeln. Du läufst weg, rennst davon und ich stehe da. In der Kälte. Ohne jemanden, der mich wärmt. Denn du bist weg, für immer. Du versprichst zwar, dass du immer noch da bist, doch ich spüre, du bist es nicht. Der Weg, den wir gemeinsam gegangen sind, zerbröckelt hinter mir, egal wo ich meinen Fuß hinsetze ist Dunkelheit, Unsicherheit. Eine Hand greift nach meiner und hält mich. Eine andere zieht mich hoch. Ich sehe sie. Meine beste Freundin und ihn. Du wunderst dich immer wieder, wieso ich mit anderen zeit verbringe und zu ihnen gehe. Wieso ich mit ihnen bin. Wegen dir. Bedeuten dir die letzten 5 Monate nichts? Ein halbes Jahr ist es fast her, und mein Herz wird immer schwerer. Ich muss es beenden, bevor mein Herz unter der Last zusammenbricht! Verstehst du das denn nicht? Wenn ich es jetzt nicht tue, wird es zu spät sein. Doch noch habe ich die Wahl. Ich könnte auch zu ihm gehen. Er, der mich umarmt. Du nicht. Ist eine kleine Umarmung zu viel verlangt? Ich brauche dich! Zeig mir, dass ich dir noch etwas bedeute! Schnell, gib mir die Hand, ich rutsche ab! Nein, du drehst dich um. Gehst weg. Ich falle und komme auf.
Im Krankenhaus kommst du mich besuchen, als wäre nichts, doch ich beende es. Jetzt. Denn ich bin mir sicher, er hätte mir geholfen. Das ist es nicht. Du warst es, den ich liebte, und es immer noch tue, doch kann ich dich dann so verletzen? Ich will nicht! Ich kann nicht… Bitte tu du es! Oder sei einfach so zu mir wie es sein sollte. Bitte, lass mich nicht allein. Mein Herz, schwer wie Blei und trotzdem leicht vor Hoffnung. Ich bange um dich, ich will dich doch nicht verlieren! Hin und her gerissen bin ich, wünschte mir, du würdest mir diese Last abnehmen. Doch das tust du nicht. Ich verzweifle. Bitte zeig mir, was du fühlst! Sei so wie du bist und verstecke es nicht! Deine Freunde lachen- trotzdem, beeinflusst dich das so? Bitte! Ich liebe dich! Gib mir ein Zeichen… Denn die Hoffnung stirbt zuletzt!
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Do Dez 22, 2011 11:57 pm

Das ist total schön. Schreib bitte mehr, okay?
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Fr Dez 23, 2011 12:06 am

Ja danke ;D
Und.. 'türlich zählst du ich veränder jetzt die überschrift ;D
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BeitragThema: Die Träne aus Kristall   Fr Jan 13, 2012 9:55 am

Ich dachte du bleibst bei mir. Für immer, deine Augen glänzend und dein Lachen froh. Doch wo ist das hin? Ich weiß es nicht… Du bist weg, ich steh vor der Haustür, umschling mich mit den Armen, weil du nicht da bist um mich zu umarmen. Doch es ist vorbei. Der Winter ist eingebrochen, obwohl wir eben noch im Sommer gelacht haben. Das Picknick am Fluss, das Treffen im Schwimmbad. Das war gestern und plötzlich, kommt eiskalt der Winter. Eiskalt, wie deine Augen. Erzähl mir warum deine Augen dunkel sind, warum dunkle Wolken aufziehen. Doch du drehst dich um und gehst. Weg von mir, doch nicht aus meinem Herz. Die Mauern sind zu dick. Ich liebe dich immer noch, du kommst nicht aus meinem Herz. Trotzdem stehe ich im Regen und ziehe dein Armband von meinem Handgelenk. Ich werfe es in die Pfütze- unendlich tief. Langsam geht es unter. In der schwarzen Unendlichkeit. Ich werde es nie wieder haben können. Ich vermisse es schon jetzt, ich will in die Pfütze greifen und es holen. Doch ich drehe mich um und gehe. So wie du. Ich lösche die Kerzen und Dunkelheit umhüllt mich. Doch allein ist alles Ruhig. Meine Augen starren in die Dunkelheit. Niemand kann mir helfen. Die Gewitterwolken stehen über meinem Kopf, wollen nicht weiterziehen. Du solltest für mich dasein, wenn ich dich brauchen. Stattdessen hast du mitgemacht, bei ihren blöden Sachen. Ich hätte dich gebraucht. Vielleicht habe ich einen Fehler gemacht, aber ist das so schlimm? DU warst es, der unsere Beziehung so weit brachte, kurz vorm Zerbrechen. DU warst es, der mir nie sagte, dass er mich liebt. DU warst es, der sich abgewandt hat, DU warst es, der geschwiegen hat. Wieso hast du nicht mit mir geredet? Jetzt ist es zu spät! Niemals wird es so sein können, ich werde es vermissen. Ich werde DICH vermissen. Doch was lohnt es sich, sich das Herz brechen zu lassen? Nichts, deshalb sage ich die Worte die ich mir schwor niemals zu sagen. Ich werde dich vermissen, bis zum Sterben. Ist es nicht das, was du hofftest? Eine Träne rollt meine Wange herunter und fällt zu Boden. Ich nehme sie, sie ist kalt wie Eis- es ist ein Kristall. Ich öffne deine Hand und lege sie hinein. Das ist die letzte Erinnerung an mich. Denn ich will glücklich sein können. Mit der Träne in der Hand siehst du mir hinterher, wie ich immer kleiner werde und verschwinde.
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Buschflamme

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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Fr Jan 13, 2012 10:06 am

Toll! Einfach nur toll! Ich mag es das ist soooooooo gut und ich glaub ich hab mich verliebt ;)
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Waldlicht

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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Fr Jan 13, 2012 10:12 am

Ich finds auch toll!
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Fr Jan 13, 2012 10:15 am

Danke, es kommt von Herzen <3''
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Honigfluss

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MeeresClan
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Sa Jan 14, 2012 5:38 am

Das ist wirklich wunderschön, aber eines versteh ich nicht ganz:
Du schreibst, dass er geht und dann schreibst du, dass du ihm die Träne in die Hand legst. Geht das überhaupt?
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BeitragThema: Re: Muskats Lyrik   Sa Jan 21, 2012 11:31 pm

Du warst es, den ich liebte, du warst es, dem ich vertraute. Doch ich wusste, dass es so kommen, würde. Mit dem Zettelchen, das ich dir gab, gab ich dir auch mein Herz. Ich beendete es, weil ich dich so sehr liebte. Mein Herz gehörte nur dir, aber du hast es in deine Tasche gesteckt und es dir ab und zu mal angeschaut. Jedesmal wenn du es auf den Boden geworfen hast, habe ich es aufgehoben und dir wieder gegeben. Ich dachte du wärst es, der eine. Aber anscheinend habe ich mich getäuscht. Wie kann man sich in einem Menschen nur so täuschen? Verächtlich redest du mit mir, lachst mich aus. Ich habe dich geliebt, bedeutet dir das nichts? Das halbe Jahr, war es nichts? Alles umsonst? Die Mischung aus Trauer, Liebe und Wut brennt sich in mein Herz. Ich war immer für dich da, doch es hat sich alles geändert. Dein verächtliches Lachen dröhnt mir nachts in den Ohren und wenn ich in der Schule sitze und dich sehe, koche ich innerlich. Niemand glaubt mir, dass ich nichts mehr für dich empfinde, und das stimmt ja auch nicht. Ich empfinde etwas für dich; tiefsten Hass. Warst du es nicht, der vorgeschlagen hat, ins Kino zu gehen? Aber ist etwas daraus geworden? Nein. Nichts, weil du es nicht ernst meintest. Auf den Zettel reagiertest du gleichgültig, die Frage „Warum?“ lag auf deiner Zunge, doch du hast sie dir verkniffen. Wieso? Wenn du das nicht gemacht hättest, wäre alles besser geworden, wahrscheinlich wäre es noch länger gegangen. Doch im Nachhinein bin ich froh, dass du es nicht gefragt hast. Denn ansonsten würde ich meine Gefühle immer noch dir schenken. Jemanden, der mein Herz auf den Boden wirft.
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